rasen

Rasen als Statussymbol

Vor vielen Jahrhunderten galt der Rasen als Zeichen von Wohlstand. Aufgrund der Tatsache, dass es damals noch keinen Rasenmäher gab, mussten die Schlossherren viele Arbeiter zum Stutzen des Rasens anstellen. Dies war natürlich eine kostspielige Angelegenheit, weshalb der Rasen zum Statussymbol wurde.

Heute ist die Rasensituation eine ganz anderen. Er steht für Vielfältigkeit und Lebensraum. Zwar ist er in der kurzen Variante noch häufig vertreten, doch der Trend wendet sich langsam. Viele Menschen wollen Ihren Rasen zu einem wertvollen Lebensraum für Insekten verwandeln. Schon wenige Quadratmeter Blütenmeer können für unsere kleinen Erdbewohner überlebenswichtig sein.




 

Wie schaffe ich wertvollen Lebensraum?

  1. Auf Dünger verzichten – Die im Dünger enthaltenen Pestizide sind nicht nur für Menschen, sondern auch für Tiere schädlich.
  2. Mähroboter entfernen – Roboter sorgen zwar für einen schönen und kurzen Rasen, zerstören aber jeden Zentimeter Lebensraum.
  3. In kleinen Schritten vorantasten – Kleine Abschnitte, welche mit Saatmischungen bestückt werden, können schon großes bewirken.

 

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